• Ansprache 1965, nach Übernahme Fenders durch den CBS-Konzern, erhielt die Kopfplatte eine vergrößerte Silhouette und das Konterblech der Halsverschraubung ein großes Fender-F unterhalb der Seriennummer. Das Tremolo-System auf der Classic ´60s Strat ist mit drei Federn freischwebend eingestellt, man kann etwa einen Ganzton nach oben und bis zur kompletten Entspannung der Saiten nach unten hebeln. Eine wirklich gelungene Maßnahme, aus der eine spiegelglatte Oberfläche resultiert. 1962 löste Fender das „slab fingerboard“ durch ein 2 – 3 mm dickes Palisander-Furnier ab, das der Wölbung der Ahornbasis folgend aufgeleimt wurde (veneer fingerboard). Fairerweise muss ich jedoch hinzufügen, dass die Rechte am Namen „Kluson“ inzwischen von der deutschen Firma Göldo erworben wurden, und das Logo somit nicht beliebig benutzt werden darf. 1971 hielt CBS die Zeit reif für ein neues Truss-Rod-Konzept: An Stelle des schwer zugänglichen Kreuzschlitzkopfes am Halsende, ragte nun oberhalb des Sattels ein abgerundeter Zylinder (bullet) mit Inbus-Kopf aus der Kopfplatte heraus. 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr,Fr. Image 3 of 4. Die Fender Classic Series ’60s Stratocaster im bonedo-Test - Die Classic Serie gibt es bei Fender schon etwas länger, seit 2005 wird diese Reihe mit großem Erfolg im mexikanischen Werk in Ensenada gefertigt, gerade einmal etwa 300 km vom amerikanischen Hauptwerk in Corona (Kalifornien) entfernt. Packing vintage appointments like old school single-coil Strat pups and an iconic finish, the Fender Classic Series '60s Stratocaster summons legendary Fender tone in an affordable, modern guitar. Don't Miss . Oktober 2015 . Fender verwendet anstelle von Esche bzw. Glücklicherweise waren die Entwickler nicht ganz so penibel, denn einige Details hat man dem Vorbild nicht abgekupfert. Ende 1959 lösten Griffbretter aus Palisander (Rosewood) den puren Ahornhals ab. Über einen Kunststoffsattel gelangen die Saiten zu den einseitig positionierten Stimm-Mechaniken an der Kopfplatte. Die Gitarre hat etwas dünnere Vintage-Frets, 21 an der Zahl, also einen weniger als die Standard-Strats, aber das ist verschmerzbar. Erst ab 1969 konnte man zwischen Rosewood- und Maple-Necks gleichermaßen wählen. Im schlimmsten Fall liefen die Maserungen in verschiedene Richtungen und machten eine attraktive, gleichmäßige, vor allem aber nahtlos erscheinende Oberfläche nahezu unmöglich. Die Vibrato-Systeme arbeiten nur begrenzt verstimmungsfrei, Dive Bombs und ähnliche Attacken sollte man tunlichst vermeiden. B. der Butterfly Stringtree der 50s, die fehlenden „Kluson Deluxe“-Logos auf den Mechaniken der 50s- und 60s-Strats sowie deren 5- Weg-Schalter. Die Singlecoils liefern authentische Sounds, auch in den Zwischenpositionen. Fender Classic Series ´60s Stratocaster Test, Fender American Professional II Stratocaster HSS Test, Harley Benton SC-Custom II Honey Burst Flame & Active White Test, Rodenberg SL-OD Overdrive Steve Lukather Signature Test, Harley Benton CLD-60SCE NT Custom Line Test, Halsstellstab nur vom Korpus aus zugänglich. Das Design des Erle-Korpus ist selbstverständlich im Vintage-Stil, er ist in Candy Apple Red lackiert, wobei als Alternativen auch 3-Color Sunburst, Black oder Lake Placid Blue zur Auswahl stehen. Image 2 of 4. - Do. Kein Name ist mit der Geschichte der E-Gitarre so untrennbar verbunden wie der Hersteller von Stratocaster, Telecaster und Precision Bass. Die nach wie vor einteilige Ahornbasis, jetzt wieder mit rundem D-Profil, hobelte man flach ab, fräste von oben die Nut für den Truss Rod, setzte diesen ein und leimte ein rund 5 mm dickes Palisanderbrett auf, dem man die bewährte 7,25″- Wölbung verpasste und anstelle der Lackierung lediglich eine Versiegelung vornahm. Welche das sind, erfahrt ihr im folgenden Test. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. • authentische Sounds. Da von Beginn an ein eingesetzter Stahlstab (truss rod) sowohl die Stabilität erhöhte als auch die Halskrümmung justierbar machte, wurde dieser von der Rückseite her eingelassen, an beiden Enden verankert und die vorher gefräste Nut mit einer Walnussleiste aufgefüllt. Gemessen daran bieten die Mexico Classic-Modelle erstaunlich detailgetreue Wiederauflagen der 50s-, 60s- und 70s-Strats zu erschwinglichen Preisen, ohne dabei auf deren typische Konstruktionsmerkmale zu verzichten. NECK. Fender Stratocaster Mexico Classic 50s, 60s & 70s im Test. Scale Length: 25.5" (648 mm) Fingerboard Material: Rosewood (until mid 2017), Pau Ferro (from mid 2017) Fingerboard Radius: 7.25” (184 mm) Number of Frets: 21. Durch die Auslagerung ins Nachbarland lassen sich Instrumente in guter Qualität zu vergleichsweise günstigen Konditionen herstellen. 9.00 bis 15.00 Uhr). Nimmt man es noch genauer, lässt sich darüber streiten, ob der 5-WegSchalter, der erst etwa ab 1977 serienmäßig zum Einsatz kam, in diese Gitarre gehört oder nicht. Body: Contoured double cutaway alder with polyester finish; Neck: Maple "C" profile with 7.25" radius fretboard Hier hat man leider einen Nachteil der 60er Bauweise mit übernommen. Und das seit 1982. Das klassische ergonomische Shaping der Strat-Bodies hat man im Laufe der Jahrzehnte hin und wieder leichten kosmetischen Korrekturen unterzogen. Ab 1966 wurden die Kluson-Mechaniken, zuletzt mit getrennten, parallel angeordneten „Kluson“ und „Deluxe“-Schriftzügen versehen, gegen hauseigene, von Race & Olmsted gefertigte Modelle mit Parallelogramm-förmiger Basisplatte, F-gestempelter Blechkappe und kantigeren Knöpfen ausgetauscht. von Michael Dommers, 26. Die Brücke wird mit sechs Schrauben am Korpus befestigt, im Gegensatz zu den neueren Fender Systemen, deren Aufhängung lediglich über zwei Lagerschrauben bewerkstelligt wird. Wer sich die Harley Benton CLD-60SCE Westerngitarre zulegt, der macht ein echtes Schnäppchen - das zumindest meint unser Autor nach einem ausgiebigen Test. Bis Ende 1956 verarbeitete Fender mit nur wenigen Ausnahmen normal gemaserte Esche für Strat-Bodies. Für transparente Blonde-Lackierungen wurde jedoch ausschließlich kontrastreich gemaserte Esche verwendet. Durch die parallel nach hinten versetzte Kopfplatte entstand bei diesem Fräsvorgang unmittelbar oberhalb des Sattels eine oval erscheinende Öffnung, die ebenfalls mit Nussbaumholz verschlossen wurde. Die FGN J-Std Odyssey Flamed Maple bietet als moderne S-Style E-Gitarre mit zwei Singlecoils, Steghumbucker und Tremolo die Grundlage für flexible Rockarbeit. Als Niederhalter (string tree) für die E1/H2-Saiten diente bis 1956 eine kleine, auf der Unterseite gekerbte U-Scheibe, danach fanden die bekannten „Butterfly String Trees“ Verwendung. Newer Classic Series '60s Strats sport three custom-configured single-coil Strat pickups modeled after Fender's old '69 single-coils. Die Fender Classic Series ’60s Stratocaster im bonedo-Test - Die Classic Serie gibt es bei Fender schon etwas länger, seit 2005 wird diese Reihe mit großem Erfolg im mexikanischen Werk in Ensenada gefertigt, gerade einmal etwa 300 km vom amerikanischen Hauptwerk in Corona (Kalifornien) entfernt. Trotz des Palisander-Griffbrettes führte man erneut die Nussbaumeinlage im Halsrücken ein. Der Strat-Hals der 50er Jahre wurde mitsamt des Griffbretts aus einem einzigen Stück Ahorn gefertigt und auch komplett lackiert. Back. Bei den Regelmöglichkeiten hat man noch nach alter Tradition gehandelt, es gibt einen Master-Volume und je einen Tone-Regler für den Hals und den mittleren Pickup. Classic 50s. The 10 best Stratocasters: our pick of the best Strat guitars. Allerdings haben die Mexikaner fünfe gerade sein lassen und unser Testmodell mit dem Fünf-Wege-Schalter ausgestattet, der bei der Fender Stratocaster eigentlich erst ab 1977 zur Ausstattung gehörte. Die Classic Serie hat bei den Strat-Typen drei unterschiedliche Modelle im Programm, eine 50er, eine 60er und eine 70er. 5 einfache Lagerfeuersongs für die Ukulele. Das immens umfangreiche Angebot an Stratocasters umfasst neben den „modernen“ Varianten nicht nur Reissues diverser Jahrgänge wie z. Neck Finish: Gloss Polyurethane. Bei den Farben wurden also keine großen Experimente gemacht, man hat sich an den damals erhältlichen Finishes orientiert. Allerdings existieren auch zahlreiche One-Piece-Bodies aus dieser Epoche, ein Indiz für die nicht gerade standardisierte Fertigungsweise Fenders. Alle Instrumente der Classic 60s Strat Serie kommen mit einem Ahorn-Hals mit aufgeleimtem Palisandergriffbrett. 7.25" (18.41 cm) (fretboard radius), Chrome (hardware), Deluxe Gig Bag (included accessories), Maple (neck material), Vintage Style 4 Bolt (neck plate), Soft "V" Shape (neck shape), S/S/S (pickup configuration), .050" Hex (Allen) Wrench (saddle height adjustment wrench), Vintage Style Tremolo Arm (straplock), Synthetic Bone (string nut), Fender USA Super 250R, NPS, (.010-.046 Gauges) (strings) • Qualität der Bauteile • Verarbeitung Die Fertigung dieser New Old Stock-, Closet-, Classic- und Relic-Serien obliegt ausschließlich dem Fender Custom Shop. Nach 1956 kam für Sunburst-Strats Erle zum Einsatz, ein Holz, dass Leo Fender niemals mochte, weil das Verbergen der Nahtstellen und das Lackieren schwierig war. Natürlich treten hier die Unterschiede nicht ganz so deutlich heraus, wie es bei drei guten, alten Originalen der Fall wäre, dennoch bin ich äußerst positiv überrascht. Body Shape: Stratocaster. Neck Material: Maple. Erle für die 50/60s-Bodies mehrteilige Pappel, auf Vorder- und Rückseite zusätzlich mit Furnier überzogen, um die bislang oftmals sichtbaren Nahtstellen der einzelnen Holzstücke verschwinden zu lassen.